Von der Ruhe vor dem Sturm und von der Globalisierung

28. Tag – siebenundzwanzigster Mai

Aula des Hessencampus, groß, hoch, lichtdurchflutet.

Ein schöner Raum für die letzten Aufführungen der Tour. Morgen werde ich hier mit Herz und Hand, sowie Hans im Glück spielen. Morgens mit 250 Zuschauern. Wieder entscheide ich mich dafür, nicht auf der Bühne zu spielen. Kerrin und ich stellen ein großes Oval auf. Alles ist bereit.

Immer wieder kommen mir Begebenheiten und Eindrücke der Tour in den Sinn. Die Worte des Borkener Bürgermeisters Bernd Heßler klingen mir noch in den Ohren:
„…das da hinten ist mein Metzger, dort steht der Bäcker der meine Brötchen backt, und daneben ist meine Friseurin, die mir die Haare schneidet.“

Zum Thema Globalisierung / Regionalisierung habe ich schon länger eine kleine Geschichte im Kopf, die setzen wir heute gleich um. Und hier sind sie, des Zimmermanns Ansichten Teil 1:

Gebührender Rahmen für ein großartiges Finale - Dank an Hessenkampus, Kreishandwerkerschaft und Sparkassen!

Gebührender Rahmen für ein großartiges Finale – Dank an den Hessenkampus, die Kreishandwerkerschaft und die Sparkassen!

Ansichten eines Zimmermanns – Die Globalisierung


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